Warum bist du ein Blogger?

Mittwoch, 21. Juni 2017

www.fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Lifestyle-Blog

BloggerIn

Ja, warum bin ich Bloggerin? Und warum schreibe ich darüber, warum ich es bin? Weil Doreen gefragt hat und die Bärbels Posts dazu sammeln, darum schreibe ich darüber. Und warum ich Bloggerin bin, das versuche ich mal mit den Fragen von Doreen für dich und mich zu beantworten.

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WARUM HAST DU ANGEFANGEN ZU BLOGGEN?

Meine Schwester hat mich auf die Idee gebracht. 2013 habe ich einen DaWanda-Shop aufgemacht, der nicht so toll lief, wie ich mir das gewünscht hatte. Meine Schwester meinte, ein Blog wäre genau die richtige Werbeplattform dafür. "Da gibt's ganz viele, die finden Shabby toll und wenn du dann darüber bloggst, dann klicken die auch zum Shop und damit wird der dann bekannt." Prima Idee, hat nur nicht funktioniert. Den Shop habe ich vor zwei Jahren eingestampft und den Blog zu dem Ort gemacht, der er heute ist.

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WAS MAGST DU BESONDERS AM BLOGGEN?

Ich habe schon in der Schule gern Geschichten aufgeschrieben, habe es nie geschafft, einen Aufsatz vor dem Abgeben auch noch ins Reine zu übertragen. Meine Deutschlehrerin war immer davon überzeugt, dass ich mein Geld mal mit Wörtern verdienen würde, weil ich sie so mag, weil ich so gerne schreibe. Zum Leben reicht das Bloggen nicht, aber das ein oder andere Extra lässt sich davon inzwischen schon bezahlen. Ich mag den Austausch mit anderen BloggerInnen, dass sich regelrechte Unterhaltungen über die gegenseitigen Kommentare entwickeln. Ich mag die Ideen, die im Bloggerland herumschwirren, interessante Themen, tolle Bilder, manchmal auch einfach die Schreibe, das Wissen, dass ich aus Posts mitnehmen kann. Und ich mag, dass meine Bilder in die weite Welt reisen und so vielen Menschen gefallen.

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WAS IST DIR DAS WICHTIGSTE AUF DEINEM BLOG?

Dass ich ich bin und bleibe. Das ist mir am Anfang sehr schwer gefallen, weil ich auch im Leben 1.0 nicht ich war. Warum, das kannst du hier nachlesen. So schwülstig sich das auch anhört, aber seit ich wieder zu mir gefunden habe, zu meinem alten Ich, und auch wieder ich bin, macht mir das Bloggen erst richtig Spaß. Ich schreibe, wie mir der Schnabel gewachsen ist und worüber, das bestimme ganz allein ich. So soll es auch bleiben!

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WAS IST DIR GAR NICHT WICHTIG?

Das ist eine schwere Frage, weil ich noch nie darüber nachgedacht habe. 
... ich habe jetzt drei Tassen Tee getrunken, den Blättern im Wind zugesehen, der Musik zugehört und hab noch immer keine Antwort.
Vielleicht, nicht allen zu gefallen, sondern meinem Bauchgefühl zu vertrauen?

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ZU WELCHEM THEMA WÜRDEST DU NIE POSTEN?

Politik, definitiv Politik.
Religion.
Nähen (so ein Näh-Gerät und ich, das geht einfach nicht gut).

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WAS IST DIR WICHTIG AN ANDEREN BLOGS?

Ich mag nicht, wenn ein Blog so dermaßen kommerziell ist, dass ich das Gefühl habe, einen Prospekt zu lesen. Werbung ist okay, mache ich selber auch, aber nur Werbung, das geht gar nicht. Ich lese gern und mag mir ansprechende Bilder anschauen, darum habe ich große Probleme mit Blogs, die konsequent Grammatik, Rechtschreibung und Punkt & Komma ignorieren oder lieblos geknipste Bilder bewundert haben möchten. Da bin ich so schnell wieder wortlos verschwunden, wie ich mit meiner Maus den Tab schließen kann. Nenn' mich einen Snob, aber mir fällt das Wohlfühlen dann echt schwer.

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WIE STEHST DU ZUM GROSSEN BLOGSTERBEN?

Ich finde es sehr schade, dass viele der Blogs zu Kommerzblogs verkommen, wenn sie eine große Menge an Followern und Klicks erreicht haben. Bloggen fordert einen großen Teil meiner Freizeit ein, wenn ich das Fotografieren, Bilder bearbeiten, Schreiben, Layouten, Korrektur lesen und Kommentieren mal in Zeit zusammenfasse. Darum kann ich einen Instagram-Account oder eine Facebook-Seite auch nicht als ernsthaften Blog akzeptieren. Aber leider sind das die Plattformen, die es mir manchmal echt schwermachen, den nicht gerade kleinen Aufwand des Bloggens weiter zu betreiben. Einfach weil es deprimierend sein kann, wenn du Stunden damit verbracht hast, einen Post auf die Beine zu stellen und dann nicht besonders viel Anerkennung durch Klicks und Kommentare dafür zustande kommt. Auch wenn es sich anders selbstlos und toll anhört: Ich blogge nicht für mich, sondern dafür, dass meine Bilder und Texte Gefallen finden. Und weil es auf Instagram und Facebook in Sekunden erledigt ist, mit einem Herz oder Like mein Gefallen auszudrücken, warum sollte ich dann Stunden damit verbringen, Blogposts zu lesen? Weil viel Herzblut darin steckt, darum. Ich fände es schade, wenn all die schönen Blogs von den schnelllebigen Plattformen verdrängt werden. Lasst uns weiter Bloggen!

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WIE GEHT ES WEITER?

Na, so wie bisher! Ich texte dich zu und lade so viele Bilder hoch, dass du einen Tennisarm vom rauf und runter klicken bekommst! Ich bestaune weiter deine tollen DIYs, dein Zuhause, deinen Garten und all die Ideen, die du hast. Wir unterhalten und bewundern uns und wenn es richtig gut läuft, dann lernen wir uns sogar mal Live & in Farbe kennen. 

Wie sieht's bei dir mit der Bloggerei aus? Hast du auch Lust, dir mal ein paar Gedanken dazu zu machen? Dann nix wie los und in die Tasten gehauen!

Kommentare:

  1. Ich habe ja auch an der Aktion der Bärbels teilgenommen. Und im Grunde sagen alle dort das gleiche. Wir sprechen eben alle die selbe Sprache.
    Was das Blogsterben betrifft da habe ich oft das Gefühl das einigen Leuten die Luft ausgehe, weil sie einfach zu viel, zu oft bloggen und damit die Ideen ausgehen. Die gewünschte Resonanz ausbleibt. Oder auch ein Stück Bequemlichkeit. Bei Instagram und Co muß man halt nur noch Bilder hoch laden und nicht mehr lange über den Text nachdenken. Denn oft heißt es ich schließe den Blog, aber ihr könnt mir bei Facebook und Co folgen. Ich habe gerade gestern wieder so ein Beitrag gelesen.
    Liebe Urlaubsgrüße aus Hamburg
    Sandra

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  2. Immer spannend zu lesen, solche persönlichen Statements! Und alle, die ich bisher gelesen haben, waren pro eingestellt...das ist schön, geht es mir doch ebenso. Die Kontakte sind auf jeden Fall intensiver.
    Amüsiert habe ich mich, dass du so geradeheraus dein Missfallen an mangelnden Rechtschreib- und Sprachkenntnissen bekundest ( mir würde da sofort wieder die Oberlehrerin angehängt ). Na, ja, und in puncto Thema Politik im Blog liegen wir auch weit auseinander. Aber mir darf es doch sonst bei dir gefallen, und du liest auch weiterhin bei mir?
    Zum Thema äußer ich mich demnächstvzu meinem fünfjährigen....
    Alles Liebe!
    Astrid

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    1. Danke für deine ausführliche, nette Antwort! hat mich sehr gefreut!-
      Abkühlung suche ich gerade verzweifelt. In der Innenstadt hatte es heute 37 Grad, Gewitter sind alle südlich oder nördlich vorbei gezogen und das Thermometer zeigt immer noch 26 Grad.Was freu ich mic auf DIE Nacht!
      Dir etwas frischere Lüftchen!
      Herzlichst A.

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  3. Interessante Fragen und Antworten. Es gibt Blogs, die ich wegen der mangelhaften Rechtschreibung und miesen Fotos aus der Leseliste gekickt habe. Das mag ich auch nicht sehen. Meine Fotos habe bei Weitem nicht Deine Qualität, aber scharf und ein bisschen ausgerichtet dürfen sie schon sein.

    Dass ich mal Geld mit Schreiben verdienen würde, sogar mit Büchern, hätte kein Lehrer der Welt gedacht. Die haben mit aber auch ganz andere Sachen nicht zugetraut. Lehrer und ich? Keine gute Kombi ...

    Ich wünsche Dir weiter viel Freude am Bloggen!

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  4. Liebe Frauke,
    jaa, lieblos geknipste Bilder, das habe ich auch mal bemängelt und schon wurde es mir angekreidet und ich glaube viele sind mir da auch noch böse.

    Rechtschreibfehler meist sind es bei mir Tipfehler oder Zahlendreher, das merkt man aber auch, aber wenn Jemand konsequent
    "dass" und das "das" verwechselt, "ich weis" schreibt, usw. dann denke ich mir auch oft meinen Teil und sagst du etwas, dann wird man als ja doch Oberlehrer bezeichnet. Ich kann damit leben, aber du hast schon recht mit den lieblos gemacht Fotos, die sind manchmal wirklich ganz schlimm und werden noch als schön bewundert.
    Ich meine dazu, dass und so sagte es mir auch mal eine andere Bloggerin: "es wird halt auch viel gelogen". Es stimmt.

    Warum bin ich Bloggerin geworden, ich weiß es einfach nicht, es kam so und ich wollte es probieren und ich habe inzwischen auch eine Menge dazugelernt aber meist auch aus eigenem Ansporn.

    Ich wünsche mir allerdings mal Blogs, die mehr über Klassische Musik, Opern usw. berichten, aber da bin ich noch nicht dazugestoßen.

    Ich schreibe auch sehr gerne, vor allem Geschichten.
    Ja doch, mit der Grammatik tun sich viele schwer, aber das ist halt so.
    Da sind manche Professoren auch keine Ausnahmen.

    Lieben Gruß Eva
    es ist schon wieder zu warm und ich werde jetzt mit dem Enkel eine Runde drehen.

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  5. Liebe Frauke, ich finde es wieder toll wie du über dich schreibst. Ein besonderes war es dich kennen gelernt zu haben. Ich mag deinen Blog und akzeptiere auch den Tennisarm. Denn deine Bilder sind es wirklich wert gesehen zu werden.
    Von einem Blog leben, kann man bestimmt erst ab einer Followerzahl ab 2000. Aber will man das? Dann fehlen einem doch der Input der normalen Welt.
    Ich liebe deinen Blog
    Lieben Gruß
    Andrea

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  6. Liebe Frauke,
    jedes Wort, jede Silbe - ich bin da ganz bei dir. Das Abwandern zu Instagram und Facebook finde ich auch zu schade. Das Schnelllebige und Kurzweilige wird öfter geklickt und geherzt, aber irgendwie fehlt immer etwas. Alles rast dort in einem Tempo, einer eigenen Superlative. Es verpufft nach wenigen Tagen, überrollt vom nächsten und nächsten…
    Die Seele des Bloggens überdauert, hat seine eigene Zeit, und Tempo. Jederzeit kann man reinklicken, mehr lesen und aufnehmen. Bilder und Worte, den Menschen dahinter – all das gehört zusammen und sollte die Wertschätzung bekommen, die es verdient.
    Dein Farnbild hat gerade etwas ausgelöst. Es ist die fehlende Komponente, die viele DIY-Einzelheiten zusammenfügt. Was ich meine, wirst du hoffentlich bald erfahren. Jetzt muss es erst umgesetzt werden :-D

    Liebe Grüße an dich und weiterhin viel Bloggen!
    Sandra

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  7. Genau, lass uns weiter bloggen, auch wenn es elendlich viel Zeit kostet. Nur Bilder, ohne die Geschichten dazu - das wäre doch langweilig.
    Also, schön dranbleiben. Ich sage es mir auch immer wieder.
    Lieben Gruß
    Katala

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  8. Ach ja liebe Frauke, Dich möchte ich mal live und in Farbe sehen. Vielleicht beim nächsten Treffen.
    Zum Glück kann ich behaupten, ich bin der Grammatik und Rechtschreibung fähig, Du kannst also hoffentlich weiter bei mir lesen.
    Ob Dir die Bilder immer gefallen, wer weiß...
    Jedenfalls mag ich Deine Antworten, Deinen Blog und komme immer gerne bei Dir vorbei. Wäre schade, wenn Du nicht mehr hier wärst.
    Ganz liebe Grüße und einen schönen Sommerabend,
    Nicole

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  9. Liebe Frauke,
    ich freue mich drauf, dass du mich zu textest und der Tennisarm ist auch nicht schlimm. Mich wirst du so schnell nicht los. Ich bin nämlich gerne hier.
    Kluge Frau, deine Deutschlehrerin.

    liebe Grüße
    Nicole

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  10. Hallo liebe Frauke,
    Du sprichst mir aus der Seele! Nachdem ich Deinen Titel gelesen habe, musste ich kurz lächeln und nachdenken: ja warum eigentlich? Weil es soviel Freude macht, tolle Bilder zu machen und Texte zu verfassen, Ideen zu entwickeln und dann mit anderen Menschen zu teilen. Wenn so ein Post fertig ist und mir gefällt, das gute Gefühl, etwas kreatives geschaffen zu haben. Und dann natürlich auch die vielen netten und positiven Rückmeldungen. Und besonders mag ich, dass das alles ohne Redaktionsplan, Zwang oder Termindruck entsteht. Wenn ich mal nichts zu sagen oder zu zeigen habe - dann eben nicht!
    Ich komme immer wieder gern bei Dir vorbei und tauche in Deine ganz eigene, wundervolle Welt ein. Vielen Dank dafür!
    Sonnige Grüße, Tanja

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  11. Hihi, ja das mit Dawanda kenne ich...lach... Auch ich heb meinen Blog eigentlich wegen meines Shops eröffnet. Ich dachte, wenn du einen Onlineshop eröffnest, musst du im Netz auch präsent sein. Das war noch in meiner Glasperlenzeit. Der Shop existiert nur noch am Rande, aber mein Blog hat sich weiterentwickelt, besonders seit unserem Umzug ins neue Heim vor drei Jahren. Ohne Blog will ich nicht sein... Facebook geht schon gar nicht, da teile ich nur meine Posts.... auch wenn es, wie du auch schon sagst, irrsinnig viel Zeit kostet. Blogs mit nur Werbung kicke ich mittlerweile, das ist dann nur noch Kommerz. Rechtschreibfehler... huch... da kommen mir manchmal im Eifer des Gefechts auch ein paar unter ;)), irgendwelche Dreher, doch im Großen und Ganzen beherrsche ich als alte Lateinerin die deutsche Rechtschreibung und Grammatik...hoffe ich doch zumindest...lach.
    Schöner Post liebe Frauke und es ist immer wieder schön auch persönliche Statements zu lesen! ♥
    Liebste Grüße
    Christel

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  12. Liebe Frauke,
    danke das Du an meiner/unser was auch immer Linkpart teilgenommen hast.
    Ich lese Deine Post's einfach nur zu gerne und sollte das wirklich mal ein Tennisarm werden, kann ich wirklich sehr gut damit leben. Du unterhälst uns mit einer solchen Leichtigkeit, das ich jedesmal aufs neue fasziniert bin und zu diesen Worten stehe ich zu 100%.
    Deine Bilder sind immer wieder Knallermäßig (kannst Du nicht mal einen Kurs geben, lach) und das ein oder andere würde ich mir glatt an die Wand hängen.
    Ich finde sehr gut wie offen Du mit dem Thema umgegangen bist und ja...auch das mit den Schreibfehlern und einfach hochgeladenen schlechten Fotos durfte ruhig erwähnt werden. Ich finde es nicht Oberlehrer mäßig sondern nett, wenn mich jemand auf Schreibfehler hinweist.
    Ich wünsche Dir einen super schönen Tag und schaue mir noch ein wenig Deine Bilder an
    Liebe Grüße
    Bettina

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  13. Liebe Frauke, deine Posts und die schönen Bilder gefallen mir sehr, und da nehme ich gerne einen Tennisarm in Kauf ;o)! Es ist wirklich schade, dass so viele Blogs verschwinden, sobald die Bloggerin (meist sind es ja Frauen) es geschafft haben, ein Buch zu veröffentlichen. Facebook und Instagramm sagen mir gar nicht zu, bei FB bin ich immer noch nicht angemeldet, und auf Instagramm gucke ich vin Zeit zu Zeit einfach mal die schönen Bildchen, wer hinter den Bildern steht, weiß ich oft gar nicht. Es scheint ja auch kaum wichtig zu sein, Hauptsache, das Ganze sieht hübsch aus. So ist es viel unverbindlicher als Bloggen. Vielleicht entspricht dieses Oberflächliche mehr unserer heutigen Zeit, wo ja vieles anonymer ist als früher, obwohl andererseits auch alles öffentlicher gemacht wird. Ich mag es einfach, wenn in einem Blog der Mensch sichtbar wird, der ihn schreibt und nicht nur hübsche Dekorationen da stehen oder beschrieben wird, wie jemand vier Mal in drei Jahren die Bude neu streicht und sich schon wieder ein neues Sofa zulegen muss (selbstverständlich ein it-Teil), weil das alte nicht zur neuen Wandfarbe passt. Jedenfalls sollte für mich schon ein bisschen sichtbar werden, wer da schreibt.
    Grüßles
    Ursel

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  14. mhhhhh,,,,, KOMMAS mach i zwar viele
    aber mit da GRAMATIK hobs i leider nit so,,,,,ggggg

    i hoff das trotzdem hin und do zu mir eina schaust,,,
    weil i ah volle gern bei dir eina schau,,,,

    hob no an feinen ABEND
    bussale bis bald de BIRGIT

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  15. Liebe Frauke,
    so schön und lustig schreiben wie Du, dass kann ich nicht!
    Du nimmst tatsächlich kein Blatt vor den Mund, ich finde Deine Art zu Schreiben toll! Naja, von den Fotos brauche ich nichts zu sagen. Du hast eine wahnsinnige Entwicklung in Sachen Fotografie hinter Dir ...!
    Bloggen ist viel Arbeit. Da gebe ich Dir recht. Solange es aber Spaß macht, sollte man es einfach tun.
    Instagram und Co ist schnelllebig - leider ...
    Ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß und freue mich auf viele neue Posts von Dir.
    Alles Liebe
    ANi

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  16. Liebe Frauke,
    und wieder kann ich mich mit so vielem, was du hier schreibst, identifizieren. Ausgenommen vielleicht, dass ich da nicht so kritisch bin, was Grammatik, Rechtschreibung und perfekte Fotos angeht (versteh mich nicht falsch, bei mir selber schon, aber bei anderen nicht so). Aber ansonsten könnte ich jetzt fast deine Antworten kopieren, ein paar Wörter austauschen und es würde für mich passen (z.b. das mit dem Schreiben und den Aufsätzen in der Schule ....).
    Mach ich natürlich nicht!!

    Also lass dir nur ja nicht einfallen, dass Bloggen aufzugeben, grade jetzt, wo ich dich gefunden habe. Ich möchte mich noch lange von dir zutexten lassen und einen Tennisarm nehm ich gerne in Kauf für deine schönen Bilder (darf ich das dann auch gleich als sportliche Betätigung bei mir verbuchen, haha?)

    Ganz liebe Grüße
    Hilda

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    1. Na da haben wir es schon ... da hat sich doch glatt auch bei mir ein blöder Fehler eingeschlichen .... sollte natürlich heißen: Lass dir ja nicht einfallen, DAS Bloggen aufzugeben ...

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  17. viele überlegungen hat dieser post mitgebracht, und das ist prima ! bei mir ist es nicht schöne fotos zu machen eher einfach zeigen was mir am herzen im moment bewegt und anregungen von anderen blogs finde ist sehr nett, so wie dein schwarz-weiss thema :)
    liebe grüsse

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  18. Liebe Frauke,
    wir wohnen ja nicht weit auseinander und doch sieht man sich nur über den Blog. Aber ich lese ihn immer wieder gern und lass mich von deinen Fotos inspirieren. Ich finde es gut, das du Dich keinem zwang unterwirfst zu sagen. So am 'Sonntag ein Post , am Dienstag ein Post und so weiter. Das Du deine Artikel veröffentlichst, so wie Du es möchtest. Ich komme gern immer wieder zu Dir zurück um zu lesen und deine Fotos mir anzusehen. Liebe Grüße, Elke

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Hab Dank für die Zeit, die du dir für mich nimmst, ich freue mich sehr darüber! Deinen Kommentar beantworte ich auf deinem Blog ... wir lesen uns später!

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