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Prinzessin auf der Erbse oder: Hurra, es ist da!

Mittwoch, 18. Januar 2017

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl | Schlafen im Boxspringbett

Als ich so feudelschwingend durch's Haus hüpfe, fällt mir ein, dass du das neue Bett ja noch gar nicht gesehen hast! Schon seit Ende November darf ich schlummern wie ein Baby und morgens ausgeruht und mit sortierten Knochen aufstehen und du weißt nix davon. Also los, auf ins Schlafgemach!

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl | Schlafen im Boxspringbett

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl | Schlafen im Boxspringbett

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Feudal

Gipsweiß ist es, das neue Bettchen. Im Beschlagbeutel waren tatsächlich weiße Stoffhandschuhe, damit die Monteure (meine Nachbarinnen haben mir dafür kurzfristig ihre Männer überlassen) auch nix schmutzig machen. Und der Topper war in Orangenduft gehüllt, damit ich nicht benebelt vom Neugeruch komatös in den Schlaf falle, sondern tiefenentspannt. Oder so. Boxspringbetten gab es lange Zeit nur in Hotels, aber seit ein paar Jahren werden sie immer beliebter und jedes Möbelhaus hat mittlerweile ein großes Sortiment davon. Mit oder ohne Kopfteil, Bodenfrei, mit oder ohne Bettkasten, mit ein oder zwei Matratzen - die Auswahl ist unglaublich groß, für jeden sollte das perfekte Bett dabei sein. Eine Empfehlung kann ich geben: 1000 Federn sollte die Matratze haben, die Härte auf dein Wohlgefühl abgestimmt, dann kannst du nichts falsch machen und solltest auch schlafen wie eine Kaiserin.

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl | Schlafen im Boxspringbett

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Entspannung

Weiße Fensterläden, einige dunkle Möbelstücke, einige helle, ein dunkler Teppich, taupefarbene Wände, eine Fototapete in Naturtönen und das gipsweiße Bett: für mich Entspannung pur. Ich mag die Farben, das Reduzierte und den Luxus, nur das Bett im Schlafzimmer zu haben. Kein Schrank, kein Schreibtisch, kein Bügelbrett, keine Wäscheberge oder sonst irgendetwas, das eigentlich nicht in Schlafzimmer gehört. Magst du auch ruhige Töne im Schlafzimmer? Oder lieber Farbe?

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl | Schlafen im Boxspringbett

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl | Schlafen im Boxspringbett
 
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Der Tisch daneben

Weil Boxspringbetten meistens höher sind als andere Betten, ist es schwierig, einen passenden Nachttisch dazu zu finden. Ich hab mir selbst einen gebaut (das Material für den zweiten liegt zugeschnitten im Keller, baut sich aber irgendwie nicht selbst zusammen ...), jetzt scheint das Licht der Nachttischlampe nicht auf das Bettgestell, sondern auf das Buch, das ich zum einschlafen lese. Bis das andere Tischchen fertig ist, habe ich einen Hocker, der sich in der Höhe verstellen lässt, auf die andere Bettseite gestellt. 

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl | Schlafen im Boxspringbett

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Ausgeruht werde ich jetzt mal den Mittwoch rocken, hab einen schönen Tag!







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Wohnen | Licht im Bad

Mittwoch, 9. November 2016

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl | Velux - Dachfenster und Rollos

Hunger nach Licht

Der November ist ganz sicher der dunkelste Monat überhaupt. Morgens dunkel, mittags dunkel, abends dunkel. Immer dunkel. Doof. Bevor das Dach erneuert wurde, hatte ich im Badezimmer außer dem Minifenster in der Gaube auch noch ein paar Dachpfannen aus Glas oder irgendetwas anderem, das lichtdurchlässig ist. Da war es nicht nur im Sommer hell in meinem Bad. Jetzt ist es eigentlich nur im Sommer richtig hell, wenn die Sonne durch das klitzekleine Gaubenfenster scheint. Auch wenn der Raum echt klein ist, würde es sich lohnen, hier ein Dachfenster einzubauen.

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl | Velux - Dachfenster und Rollos
 
fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl | Velux - Dachfenster und Rollos
 
fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl | Velux - Dachfenster und Rollos
  
fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl | Velux - Dachfenster und Rollos

 

Licht oder nicht?

In meiner ersten Wohnung hatte ich ein Dachfenster im Schlafzimmer, direkt über dem Bett. Blick in den Sternenhimmel inklusive. Nicht so toll war, dass ich es im Schlafzimmer nie dunkel bekommen habe, immer war da irgendwo eine Ritze, durch die Licht fiel. Und im Sommer knallte die Sonne direkt auf das Bett. Da hätte ich gerne eins von diesen tollen Verdunklungsrollos von Velux gehabt. Später hatte ich in einer anderen Wohnung ein Dachfenster in der Küche, genau über der Kochinsel. Total praktisch! Fenster auf, Kochgerüche raus. Das ist schon ziemlich lange her, aber ich weiß noch, dass das Fenster auf der Südseite war und kein Rollo hatte. Für so große Fenster (das hatte locker 120 x 120 cm) gibt es schicke Jalousetten hier, auch eine tolle Lösung.

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl | Velux - Dachfenster und Rollos
fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl | Velux - Dachfenster und Rollos

Profi und Auskenner

Vor ein paar Tagen hatte ich eine Anfrage von Velux in meinem Postfach. Und wenn einer Ahnung von Dachfenstern und passenden Rollos hat, dann ja wohl Velux. Was wäre denn, wenn mein Dunkelkammerbadezimmer demnächst von Tageslicht förmlich durchflutet wird? Schließlich bin ich ein Badezimmerjunkie. Ich hätte so gern ein großes Bad mit einem richtig bequemen Sessel und Fußbodenheizung. Ich verbringe nämlich Stunden in dem Räumchen, weil das der einzige Raum ist, der immer warm ist, wenn es draußen kalt ist. Wenn ich durchgefroren nach Hause komme, dann schleppe ich den Stuhl von hier ins Bad, schnappe mir was zu lesen und wärme mich da auf, während unten der Ofen das Wohnzimmer behaglich warm macht. Und jetzt stell dir mal vor, in der Dachschräge wäre ein Dachfenster! Dann könnte ich auch noch Löcher in den Himmel gucken. Und wenn's im Sommer zu warm wird, dann wird flugs das Rollor untergezogen und schon ist das Bad der kühlste Raum im Haus … Hach, das wär schön!

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl | Velux - Dachfenster und Rollos

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Und jetzt du

Welcher ist dein Lieblingsraum in deinem Zuhause?
Oder bist du überall gleich gern? (Okay, bis auf den Keller wahrscheinlich.) 



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HOME SWEET HOME  

Wohnen | Eine gemütliche Leseecke

Montag, 7. November 2016

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Hello Sunday | Gemütliche Lesseecke

Wintermodus

Das FotoBüro taugt nicht nur zum Knipsen, sondern auch zum Entspannen. Der Balkon auf der anderen Seite des Hauses wäre hier viel besser aufgehoben, dann könnte ich nämlich im Winter hier Sonne vor einem bodentiefen Fenster genießen. Aber so scheint sie mir zumindest ins Gesicht und den Rest übernimmt die Heizung. Das ist noch so ein Ungetüm mit Rippen. Nicht der dekorativste Anblick, aber dafür heizt sie wenigstens richtig ein. Von hier kann ich auch ganz gemütlich den Sonnenuntergang genießen. Im Winter wenigstens den rot gefärbten Himmel, den Rest verschlucken die Häuser ...

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Hello Sunday

Als die Kooperationsanfrage von Hello Sunday in meinem Postfach landete, hab ich zuerst gegrinst. Was bitteschön macht jemand, der Hello Sunday heißt? Will mich hier jemand veräppeln? Nö. Wollte keiner. Im Shop von der Firma mit dem witzigen Namen gibt es Kissen, Prints, Uhren, Schneidbretter, Dekcen, Handyhüllen und noch viel mehr. Künstler entwerfen ein Design und das wird dann für eine ganze Kollektion eingesetzt. Die Idee hat mir gefallen, also hab ich zugesagt und mir dieses Herbstkissen und den Print von den Pusteblumen im kupferfarbenen Rahmen dazu bestellt. 

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Hello Sunday | Gemütliche Lesseecke

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Hello Sunday | Gemütliche Lesseecke

Deko & mehr

Das Bild bleibt tatsächlich erstmal im Fotobüro auf der Fensterbank, genau wie die Glasboxen und der Sessel. Das sieht so schön gemütlich aus, trotz oder vielleicht wegen der nackigen Wand. Kupfer war ja erst nicht so meins, aber jetzt gefällt mir dieser warme Ton. Gut, dass Geschmäcker sich ändern! Mit dem Kissen im Rücken oder unter den Beinen auf der Fensterbank liegend lässt es sich in dem Eckchen ziemlich gut aushalten. Heizung an, heiße Schokolade und ein Buch dazu und runterfahren in den Herbstmodus. Und das Usselwetter komplett ausblenden ...

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Hello Sunday | Gemütliche Lesseecke

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fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Hello Sunday | Gemütliche Lesseecke

Werbung

Dieser Post enthält Werbung, weil Hello Sunday mich überzeugt hat. Tolle Kollektionen, gute Navigation im Shop, perfekt verpackte Ware und ein wirklich netter Kontakt. Alles ganz unkompliziert, so sehr, dass ich dir den Shop gern empfehle. Aus Überzeugung!

Bist du auch im Herbstmodus angekommen? 
Mit kuscheligen Kissen & Decken und warmen Farben?

Wohnen | Stauraum, ich brauche Stauraum!

Donnerstag, 3. November 2016

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Massivholzmöbel im Schlafzimmer

Ideen & Wünsche

Ich schlafe noch immer auf dem Boden, aber ein Ende des Studentenfeelings ist in Sicht. Wenn alles klappt, dann ist das Matratzenlager in drei Wochen Geschichte. Damit das Bett sich nicht allein so neu fühlt, hab ich im Netz mal ein bisschen nach irgendwas für neben das Bett gesucht. Für den Ordnungsmonk in mir gerne ein filigranes Teilchen mit Schublade. Nicht so ein Massivholzbrummer, sondern eher etwas elfenhaftes. Oder so.

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Massivholzmöbel im Schlafzimmer

Applaus, Applaus!

Ich hab den perfekten Nachttisch gefunden! Ein Bild gibt's nur in Kernbuche, ich möchte die Tische aber gern in Nussbaum. Finde ich eleganter (die stauben im Schlafzimmer auch viel besser ein) und zu dem neuen weißen Bett ist der Kontrast mit dunklem Holz auch viel schöner. Die Schublade ist ohne Griff, toll, oder? Ein Muster vom Nussbaumton habe ich schon angefordert, das war mit ein paar Klicks erledigt. Freunde haben sich genau da einen Esstisch ganz nach ihren Wünschen zusammengestellt und waren total begeistert.

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Massivholzmöbel im Schlafzimmer

Stauraum

Im Moment habe ich die Bettwäsche in einer Kommode und die Bettlaken in einer anderen. Die eine ist nicht tief genug für die Bettwäsche und die andere hat zu kleine Schubladen für die Bettlaken. Da könnte ich ja in der Ankleide einfach die Kommode durch ein größeres Sideboard ersetzen, in das komplett alles passt. Und mehr Platz für Schachteln und Deko hätte ich dann obendrauf auch. Die Fronten sind aus Glas und ohne Griffe, total schick. Dann brauche ich auch nur noch eine Kommode mit dem Staubwedel verwöhnen, nicht mehr zwei. Also auch noch Zeit gespart!


Und während die Sonne so wunderschöne Schattenbilder malt (in den letzten Tagen leider nicht so), schiebe ich ein bisschen den  Zollstock durch Schlafzimmer und Ankleide. Wär ja blöd, wenn das Sideboard nicht passt und meine Wohnträume sich in Luft auflösen. Der Platz für die Tische ist auf jeden Fall da, das geht schon mal klar.

Träumst du dir auch so gerne mal was Neues in dein Zuhause? 
Mal hier ein Teil und mal da?




Wohnen | Das Esszimmer - frisch dekoriert

Montag, 24. Oktober 2016

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Rooming | Das Esszimmer - frisch dekoriert

Hopplahopp

Ich gebe es zu, die Bilder sind nicht von letzter Woche, da gab es nämlich gar nicht so viel Sonne. Aber die Deko, die sieht immer noch so aus. Was das angeht, da bin ich nicht so aktiv wie viele andere BloggerInnen, bei mir darf das Dekogedöns auch mal länger als eine Woche stehen. Es dauert nämlich auch ganz schön lange, bis alles so ist, wie es Madame genehm ist. Da wird das ein oder andere Teil auch gerne fünf Mal um Millimeter verrückt, damit es  g.e.n.a.u.  richtig hübsch rumsteht. Du kennst das. Oder? Oder etwa nicht? 

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Antik ... oder nicht antik

Endlich bin ich mit meinen Esszimmer wieder glücklich. Kennst du das, wenn du dein Zuhause oder zumindest einen Teil davon so gar nicht mehr leiden kannst? Wenn aber partout niemand deine Möbel kaufen möchte und sie zum verschenken oder gar wegwerfen einfach noch zu viel wert sind? (Außerdem müssen ja auch irgendwie die neuen Teilchen bezahlt werden.) So ging's mir mehrere Jahre. Ich konnte die antiken Möbel nicht mehr sehen, am liebsten hätte ich alles weggegeben. Aber dann ist endlich der Esstisch ausgezogen, ein moderner Tisch eingezogen und die beiden alten Schränke mussten gar nicht mehr weg, weil es nicht mehr zu viel Antikes war. Zuerst standen Chippendalestühle zusammen mit Metallhockern am Tisch. Ganz okay, aber immer noch nicht wow. Also mussten auch noch neue Stühle her.

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Schick & Bequem

Als die Stühle gefunden, gekauft und aufgestellt waren, da war Madame schon ein ganzes Stück zufriedener. Aber jetzt war ein bisschen zu viel Deko im Esszimmer. Also alles entrümpeln und neu gemacht. Die Hocker, die vorher am Tisch standen, haben ein neues Plätzchen bekommen, die Fotowand habe ich abgenommen und nur den leeren Bilderrahmen aufgehängt. Die alte Leiter daneben, Filzpantöffelchen für alle Fälle dazu und fertig. Fast. So ein leerer Rahmen ist doch ganz schön kahl. Und da ist mir der Hut eingefallen, der seit Jahren dekorativ in der Ankleide liegt. Jetzt sieht er hier hübsch aus und verdeckt ein Stromkabel, das ohne Aufgabe aus der Wand guckt. Jetzt aber fertig!

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DIY

Seit mindestens zwei Jahren steht schon Farbe für das Bufett im Keller. Keine weiße Farbe, wie so viele annehmen (ich frage mich jedesmal, warum nur Weiß für alle in Frage kommt?!?), sondern ein ganz dunkles Grau. Ich hab im Flur eine Kommode in diesem Ton stehen und das sieht sehr elegant aus. Und darum kann ich mir gut vorstellen, dass der Farbton dem Bufett richtig gut stehen wird. Ich mag Grau doch so gerne! Und ich mochte es schon, lange bevor es das neue Schwarz wurde. Schon in der Berufsschule war eins meiner liebsten Outfits grau. Von Kopf bis Fuß und nicht vom gleichen Grau. Bist du auch einer Farbe schon seit Ewigkeiten treu?

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Licht & Schatten

Ich bin so froh, dass ich endlich die Vorhangschals gegen Fensterläden ausgetauscht habe. Das wollte ich schon so lange! Wenn die Sonnenstrahlen durch die Fensterläden fallen und auf den Möbeln und dem Boden so herrliche Schattenspiele veranstalten, dann weiß ich, dass ich alles richtig gemacht habe. So schön! Gardinen hatte ich glaube ich vor zwanzig Jahren zum letzten Mal vor den Fenstern, da fand ich das noch schick. Wann gab's bei dir das letzte Mal Gardinen? Oder magst du sie noch immer?

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Bist du noch da? Sind ein bisschen viele Bilder geworden, sorry ... Aber ich bin doch so verliebt!

Falls du heute den SchwarzWeissBlick vermisst: den gibt es jetzt nur noch monatlich, er scheint seinen Reiz verloren zu haben. Wenn du magst, dann verlink deinen Post hier oder warte bis zum November, dann gibt's einen neuen Post. Ganz wie du magst.


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