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Leben | Ein Wintertag

Mittwoch, 30. November 2016


Wintertag nach Wunsch

Das war ein Wintertag, wie ich ihn mag: knackig kalt und sonnig. Herrlich klare, frische Luft und traumhaft schönes Licht. Ganz spontan habe ich früher Feierabend und einen kleinen Knipsspaziergang machen können. Warm angezogen bin ich offen mit dem Auto nach Hause gefahren, von vielen Spaziergängern kopfschüttelnd belächelt. Warum eigentlich? Ich mache nichts anderes als die Spaziergänger: ich genieße warm angezogen und obendrein noch mit warmer Heizungsluft einen herrlichen Wintertag. Was spricht denn bitte dagegen, auch im Winter das Cabrio als Cabrio zu nutzen?

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Ein Wintertag

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Auszeit

Ich bin lustlos gewesen in den letzten Tagen, immerzu müde. So, als wäre die Luft raus. Keine Wörter mehr im Kopf, die auf die Tastatur purzeln und dich und mich zum schmunzeln bringen. Da habe ich es lieber gleich bleiben lassen. Die freie, unverplante Zeit, die ich mir gestern geschenkt habe, war wie eine kleine Auszeit, ein bisschen Akku aufladen. Gut hat's getan, richtig gut.

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Ein Wintertag

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fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Ein Wintertag

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Bizarr

Ich mag, wie bizarr die Unkräuter, Kräuter und Gräser im Frost aussehen. Das vertrockenete Laub, das nicht mehr nur unter den Schuhen raschelt, sondern richtig knistert. Wie der Atem Wölkchen in der klaren, kalten Luft bildet. Wie morgens die Sonne aus dem nebligen Dunst über den Feldern aufsteigt und abends blutrot versinkt. Vielleicht haben wir Glück und die Winterkälte bleibt uns noch ein bisschen erhalten, bringt sogar noch Schnee zu Weihnachten und Silvester.

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Ein Wintertag

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Ich wünsche dir einen Tag, dem du viele schöne Momente abgewinnen kannst, einen Tag, von dem du dich vor dem Einschlafen liebevoll verabschiedest, an den du dich gern erinnern magst. Hab ihn lieb, deinen Tag!






Fotografie | Blutrote Rosen-Makros

Montag, 21. November 2016

Dunkelrote Duftrosen im Regen by fim.works Lifestyle Blog

Königlich

Für die Liebe steht sie, für Romantik, für Gefühl. Die rote Rose. In meinem Garten wächst sie und hat dieses Jahr vier Mal geblüht und herrlich geduftet. Und wunderschön ausgesehen. Schon ewig lange ist es her, dass ich Makros gezeigt habe und heute war mir danach. Kein Schwarzweiß, keine Weihnachtsdeko, einfach nur Schönheit, das gibt's heute hier.


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Erinnerungen

Nebel zieht über die Felder, ein Hauch von Winter liegt schon in der feuchten Luft. Vor gar nicht langer Zeit waren die Tage noch voller Wärme, die Nächte lau und kurz. Jetzt bleibt nur die Erinnerung an die Sommertage, die uns durch den Winter trägt. Wenn ich die Augen schließe, dann kann ich in den seltenen sonnigen Momenten noch den Spätsommer erahnen. Fühle noch die Wärme der letzten Sonnenstrahlen, höre das Rauschen der Blätter, das keckern der Vögel. Der Wind streichelt mein Gesicht, ich träume mich in eine andere Zeit. Ganz leise, wie von fern höre ich Musik. Sachte Töne, meine Gedanken lassen sich von den zarten Klängen tragen.


Dunkelrote Duftrosen im Regen by fim.works Lifestyle Blog


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Träume

Weite Felder, über denen der Dunst der Nacht schwebt, am Ende des Horizonts ist schon die glühende Hitze zu erahnen. Blutrot steigt die Sonne auf, heißt den Tag willkommen. Ich wandere durch das reife Korn, genieße den Duft, die Freiheit, die Weite. So früh am Morgen bin ich noch allein mit der Natur, mit all ihren Wundern. Ganz in der Nähe raschelt es - eine Maus? Ein anderes Tier, dass vor mir flieht? Ich schließe die Augen, bin eins mit dem, was mich umgibt. Luft, Wind, Rascheln, Düfte, Gerüche, Geräusche. Höre den Flügelschlag eines Vogels über mir, das Muhen der Kühe. Ein Hund bellt, ein anderer antwortet. Pferde schnauben in der Morgenluft, Schafe blöken irgendwo. Der Tag erwacht und mit ihm das Leben.

Dunkelrote Duftrosen im Regen by fim.works Lifestyle Blog

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Elan

Der November spornt nicht zu Höchstleistungen an, aber er zeigt uns, wie vergänglich alles ist, wie weit das Jahr schon vorangeschritten ist. Ein Hauch von Winter liegt in der Luft, eine Ahnung der Kälte, die er bringen wird. Wenn der Winter Einzug gehalten hat, dann liegt Stille über allem und danach erwacht alles zu neuem Leben. Dazwischen ist Zeit. Zeit, die wir uns gegenseitig schenken sollten. Ich dir, du mir, jeder jedem. Oder auch nur ein Lächeln dann und wann, einfach so. Um den grauen Novembertag ein bisschen heller zu machen. Fang gleich damit an, lächle deinem Spiegelbild zu, bevor du das Haus verlässt und schenke es dem nächsten Menschen, der dir entgegenkommt. Einfach so!


Dunkelrote Duftrosen im Regen by fim.works Lifestyle Blog

Wie sieht es mit deiner Novembermotivation aus?

Wird dir die Schrift heute ein bisschen größer angezeigt als sonst und war die Ladezeit der Bilder etwas kürzer?



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Fotografie | Fünf Minuten für eine graue Collage im November

Sonntag, 13. November 2016

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl | Collage von grauen Alltagsdingen

Also Grau ist ja meine Farbe. Ich mag das wirklich sehr gerne, das Grau. Aber dieses Mal habe ich den Untergrund nicht vergrößert (meine ganzer grauer Kram würde alles sprengen, wirklich alles), ich habe nur ein paar graue Dinge zusammengesucht und geknipst.

Von links oben nach rechts unten:
  • ziemlich schwerer Türstopper (der hält wirklich die Tür auf)
  • grauer Glasring (passend zu all die grauen Klamotten im Schrank)
  • ewiger Kalender aus Holz (den hab ich auch noch in Schwarz und Weiß, Kalender gehen ja immer)
  • graue Glasvase mit güldenem Hals (find ich ausgesprochen elegant)
  • graue Porzellandose mit Korkdeckel aus der Küche (nur Deko, war noch nie was drin)
  • Bling Bling Armband (hab ich natürlich in allen möglichen Farben)
  • graue Glasfläschen (da waren sogar schon mal abgebrochene Blümchen drin!)
  • hellgrauer Hirsch (yeah, bald darf er wieder raus!)
  • graues Filzmäppchen (für alles, was Frau so in der Handtasche braucht)

Orange und Gelb waren eine echte Herausforderung, Weiß ein Klacks. Und Rosa, ja Rosa auch ein Klacks. Das Rot hat mir auch nicht wirklich Probleme bereitet, genausowenig wie das Blau für den Juli. Und Lila ist auch nicht besonders schwer. Nochmal Grün gab es im September. Der Oktober war Braun, der November ist Grau.

Rösi hat für alle, die eine Farbe verpasst haben oder noch mehr Collagen posten möchten, noch einen Link geschaffen, der das ganze Jahr geöffnet bleibt: Regenbogenbuntes

Und jetzt bist du dran: dreh dich dreimal im Kreis, klimper mit den Wimpern, schnapp dir alles, was Grau ist, leg's auf einen Haufen und knips es. Oder so.

Bis du mit dabei?



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Fotografie | SchwarzWeissBlick No 34

Dienstag, 1. November 2016

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | SchwarzWeissBlick No 34 | Friedhof Holzhausen

Ruhe und Frieden

Ein Ort der Stille, der Einkehr, des Gedenkens. Der Toten und der Lebenenden. Stille, ein schattiges Plätzchen auf der Lichtung unter all den großen und alten Bäumen. Sie standen schon hier lange bevor die ersten Seelen zur ewigen Ruhe gebettet wurden. Inmitten von Feldern steht die kleine, schlichte Kapelle. Umgeben von einer niedrigen Hecke, die Grabstätten auf der Lichtung und kreisförmig um sie herum angelegt. Im Schatten der mächtigen Bäume finde ich ein wenig Ruhe, verweile einen Moment im Schatten, über mir   leise raschelnde Blätter.

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | SchwarzWeissBlick No 34 | Friedhof Holzhausen

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | SchwarzWeissBlick No 34 | Friedhof Holzhausen

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In Gedanken

Es ist noch nicht lange her, dass der Steinmetz auch den Namen des Großvaters in dem Grabstein verewigt hat. Großmutter haben wir schon vor vielen Jahren in Gottes Obhut gegeben, für sie war es nach Krankheiten und einem Leben voller schwerer körperlicher Arbeit sicher ein Segen. Für uns, die wir sie noch immer vermissen, war es ein großer Verlust. Großmutter war immer für die Familie da, hat jedem von uns ihre Liebe, ihr großes Herz geschenkt. Zu wissen, dass ich sie an einem so schönen und friedlichen Ort besuchen kann, wann immer ich mag, das ist ein gutes Gefühl.

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | SchwarzWeissBlick No 34 | Friedhof Holzhausen

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | SchwarzWeissBlick No 34 | Friedhof Holzhausen

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Phantasie und Wirklichkeit

Wie es wohl dort ist, wo die Verstorbenen jetzt sind? Ist es dort immer warm, hat ein jeder genug zu essen und zu trinken, muss niemand mehr leiden? Herrscht dort immer Frieden? Es ist noch nicht allzu lange her, dass der letzte Krieg 1918 ein Ende fand. Einige der jungen Männer aus dem Dorf haben in der Fremde ihr Leben gelassen, in ihren Gräbern ist nur ein leerer Sarg. Wandern sie jetzt durch die Welten, in Unruhe und Ungewissheit? Oder haben sie hier wirklich Ruhe gefunden, geborgen in der friedvollen Stille des Friedhofs und der nahen Familie? Kaum sind die Wunden verheilt, Kummer und Schmerz verblasst, da gibt es schon wieder Gemunkel, dass ein neuer Krieg ausbrechen wird.

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | SchwarzWeissBlick No 34 | Friedhof Holzhausen

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | SchwarzWeissBlick No 34 | Friedhof Holzhausen

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Feiertag

Heute ist Allerheiligen, in der Kirche wird eine Messe gelesen, wir gedenken der Heiligen, jeder auf seine Art, nach seinem Glauben. Auch ich als Atheistin gedenke an diesem Tag. Gedenke der Lieben, die wir verloren haben. Freue mich des Lebens, feiere es. Es ist schließlich ein Feiertag! Da passt ja wunderbar, dass ich den SchwarzWeissBlick an Allerheiligen einem Friedhof widme. Fotografiert habe ich schon vor Wochen, im späten Sommer (extra nicht Spätsommer, der Sommer kam schließlich zu spät dieses Jahr!). Mit dem Rad war ich da, bei über 30 Grad. Aus Dusseligkeit, weil ich mit leerem Akku losgefahren bin, durfte ich die Strecke gleich viermal fahren, zweimal hin, zweimal zurück.

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | SchwarzWeissBlick No 34 | Friedhof Holzhausen

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | SchwarzWeissBlick No 34 | Friedhof Holzhausen

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Ich konnte nichts über die Geschichte dieses Friedhofs finden, darum hab ich selbst wieder was erfunden. Die Kapelle dient heute nur noch als Gerätehaus, in den Siebzigern wurde eine neue Kapelle gebaut. Mit dem sagen wir mal ... spröden Charme der Siebziger.

Du hast ab heute den ganzen November Zeit, um einen oder auch mehrere Posts zu verlinken, ganz wie du Lust hast. Ich freu mich auf dich!



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Du bist zum ersten Mal hier und weißt nicht genau, worum es geht? Hier findest du alle Informationen auf einen Blick.

Flowers | Herzallerliebste Kamille in der Vase

Freitag, 28. Oktober 2016

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Floristik | Kamille als Vasenblume

Possierlich

... sieht sie aus, die Kamille. Oder etwa nicht? Mit Laub sah sie so ... normal aus. Also habe ich alle Blätter und Blättchen abgerupft und die dann nackigen Stengel mit einem Band zusammengebunden. In eine rauchgraue Vase mit Metallring gestellt und fertig war die Blumendeko. Hach, was schön. So hübsch, diese kleinen Knöpfe.

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Wohngefühl

Ich hab mich ganz schön doll über all die lieben und begeisterten Kommentare zu meinem neuen Esszimmer gefreut, vielen Dank dafür! Es hat Spaß gemacht, die Ecke neu zu dekorieren, alles ein bisschen luftiger zu haben. Wenn ich jetzt noch Zeit finde, das Bufett zu streichen, dann bin ich noch ein bisschen zufriedener mit dem Raum, in dem ich bis zum Frühjahr die meiste Zeit verbringen werde. Hier mache ich mir abends den Ofen an, kuschel mich in meinen Sessel direkt am Feuerchen oder sitze am Esstisch und schreibe meine Posts. Auch wenn ich den Sommer wirklich ungern hab gehen lassen, mag ich das heimelige Gefühl, das die dunkle Jahreszeit mit sich bringt.

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Stillleben

Mir war gar nicht bewusst, das meine Blumenbilder ja tatsächlich Stillleben sind. Aber ich arrangiere ja wirklich all diese Dinge und Blumen nur für die Bilder, selten steht das, was ich da zusammengestellt habe, auch wirklich auf einem der Esstische. Ich habe mich schon so daran gewöhnt, Blumen im FotoBüro in Szene zu setzen, dass ich Bilder von der "echten" Blumendeko langweilig finde. Ich möchte sogar behaupten, dass ich mein Spezialgebiet der Fotografie für mich gefunden habe. Hast du auch einen Bereich in der Fotografie, der dir besonders Spaß macht?

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Matricaria

Ich musste mich echt konzentrieren, um mir den botanischen Namen von Wikipedia bis hierhin zu merken ... Kamille sagen wir dazu, das geht doch mal viel leichter von der Zunge. Sieben Arten gibt es in Europa, Kleinasien, Asien, Nordafrika und Nordamerika. Die Mutter hat als Kind Unmengen von Kamilleblüten gepflückt, um ihr Taschengeld ein bisschen aufzubessern. Apotheker haben die Blüten gekauft und sie wahrscheinlich zu Tee und Medizin verarbeitet. Ihren botanischen Namen Matricaria hat die Kamille von dem Wort matrix für Gebärmutter, weil die Echte Kamille als Heilmittel für Frauenleiden genutzt wurde.

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Floristik | Kamille als Vasenblumefim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Floristik | Kamille als Vasenblume

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Remember me

Grau & Pink und ... Karo - So geht eine Pinnwand! Ein DIY, dass ich im Oktober 2013 gepostet habe, die Pinnwand gibt es noch immer in meinem Manufaktur-Fundus. 'ne kurze Stippvisite in die Adlerwarte in Berlebeck gab's vor zwei Jahren. Mohnkapseln, eine dunkelrote Schönheit und die Stimme der Mutter -  Kängurupfötchen waren das in meiner Vase, bildschön und herrlich fotogen. Wie schnell doch die Zeit vergeht - schon wieder ist ein Oktober fast vorbei und Weihnachten rückt immer näher.

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Floristik | Kamille als Vasenblume

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Eine Idee

Die Mutter hat's ja schon mal so in den Raum geschmissen - das ein oder andere Bild würde sie gerne auf einem Kalenderblatt sehen. Ich hab letztes Jahr schon mal drüber nachgedacht, aber dann war es plötzlich zu spät, um so ein Projekt noch umzusetzen. Wenn ich dieses Jahr einen Kalender auf die Reihe bekomme, würdest du auch einen haben wollen? Ich weiß nicht, was ein Kalender kosten wird, aber das lässt sich ja rausfinden ;-)

Wenn du Interesse hast, lass es mich wissen, dann lege ich los, mach mich schlau und lass die Mutter die Motive für die Kalenderblätter aussuchen. Ist das eine Idee?


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