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Prächtige barocke Rosen

Freitag, 10. Februar 2017

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl | Prächtige barocke-Rosen

Schnäppchen

Wie hätte ich sie nicht mitnehmen können, wenn fünf dieser herrlichen Rosen einen Euro kosten? Eine einzige hat schon schlapp gemacht, die anderen stehen seit einer Woche wie eine Eins in der Vase. Jeden Abend stelle ich sie in den kalten Flur und jeden Morgen sage ich ihnen, wie wunderschön sie sind - da können sie doch gar nicht vor der Zeit verwelken, oder?

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Stilvoll

Eigentlich wollte ich sie ganz dicht unter den vollen, schweren Blütenköpfen zusammenbinden und in die Vase stellen, aber irgendwie sah das nicht so schön aus wie in meinem Kopf. Also habe ich die schwarzen Metallvasen wieder von der Fensterbank ins FotoBüro geschlürt, die uralte Kamera aus dem Regal genommen und das Packpapier kunstvoll darunter drapiert. Dazu die nackte Wand - perfekt. Im nachhinein hätte ich einen anderen Untergrund nehmen sollen, aber jetzt ist's, wie es ist. Im wahren Leben stehen sie morgens auf dem Frühstückstisch in der Küche und abends auf dem Buffet, damit ich sie immer im Blick habe.

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Mystisch

Eigentlich hatte ich in meinem Weihnachtsurlaub eine Verabredung mit meiner neuen Kamera, uneigentlich hat das nicht geklappt. Die alte Kamera konnte ich blind einstellen, zwei Festbrennweiten hatte ich dafür, mit denen eigentlich jedes Bild nur gut werden kann. Die Neue kann eine Million tolle Sachen, die ich aber leider nicht kann. Ein bisschen rumprobiert habe ich schon in den letzten Monaten, aber so vertraut wie die alte Kamera ist sie mir noch lange nicht. Ich wollte gerne Lowkey-Aufnahmen machen, aber die Bilder sind einfach nur dunkel statt mystisch geworden. Weil ich sie einfach nur unterbelichtet habe, ist das Ergebnis nicht so, wie es sein sollte. Aber der Schönheit der Rosen hat das keinen Abbruch getan. Nur der Wunsch, die Neue besser kennenzulernen, ist jetzt noch ein bisschen größer geworden.

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Rituale

Zum Bloggen habe ich mir eine Playlist aus Filmmusik zusammengestellt, die etwas mehr als eine Stunde lang ist. Während ich hier so vor mich hintippe, schweifen meine Gedanken dank der Klaviermusik im Hintergrund immer wieder in einen imaginären Rosengarten ab, wenn ich mir die Bilder ansehe. Gleich ist wieder eine Stunde um, dann mache ich ein paar Minuten Pause und lasse die Playlist danach wieder laufen. Vielleicht nochmal eine Stunde, vielleicht auch weniger. Ich habe mir auch angewöhnt, nur noch am Schreibtisch zu schreiben und währenddessen nichts anderes zu machen. Getreu der Maxime "immer eins nach dem anderen" - und ich kann behaupten, dass das wirklich effektiv ist. Das ist vielleicht auch ein Thema für den Wohlfühlkatalog, was meinst du? Der Wohlfühlkatalog ist übrigens zum Mitmachen gedacht, du kannst zu jedem Kapitel einen Post verlinken, der mit Wohlfühlen zu tun hat. Ob einen alten oder neuen, das ist völlig egal. Wie wär's, wenn wir zusammen am Montag dem 20. das nächste Kapitel aufschlagen, hast du Lust?

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Remember me

Orangefarbene Rosen von der Mutter gab es letztes Jahr im Oktober. Und Geburtstagsblumen in Knallfarben im Mai für den Vater. In dem Post sind auch alle anderen Rosenposts verlinkt, so oft gibt es die gar nicht bei mir. Meistens sind sie so schnell hinüber, dass ich es lieber gleich sein lasse. Ein klitzkleines bisschen Deko ist im Februar 2014 eingezogen, Väterchen Frost hat im Februar 2015 genau wie dieses Jahr alles mit feinstem Glitzer überzogen und die Luft in eisige Kälte verwandelt.

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Ich mag, dass der Winter wiedergekommen ist, dass es wieder knackig kalt ist und das ein bisschen neuer Schnee liegt. Weil ich den Winter mag, weil ich mag, dass ich es mir dann Zuhause so schön kuschelig machen kann, wenn ich in der kalten Luft unterwegs war und dass noch immer alles ein weniger langsamer vonstatten geht.

Ärgerst du dich über den neuen Wintereinbruch?
Oder genießt du die kalte Zeit bis zum Frühling auch noch?



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Aufgerollte pinke Chrysanthmen

Freitag, 3. Februar 2017

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Süß sehen die aus, oder? Ich hab sie im Blumenladen gesehen und musste sie unbedingt haben. So aufgerollte Blütenblätter hatten bisher noch keine der Chrysanthemen, die ich in meinen Vasen standen. Die haben sich auch nicht entrollt, die sind tatsächlich auch so verblüht. Letzten Freitag waren sie noch frisch, aber da habe ich den Blumenfreitag ja ausfallen lassen. Heute nicht!

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Mädchentraum

Die Vasensammlung in Rosa steht noch immer auf der Kommode im Flur, weil ich das noch immer so hübsch finde. Die Vasen passen aber auch einfach zu gut zu der Fototapete mit der Ranunkel und dem Dunkelgrau der Kommode. Und dann auch noch Blumen in Pink dazu - was will ich mehr? Höchstens mal eine neue Idee, was ich auf der Kommode drapieren könnte. Irgendeine Anregung?

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Dekofaul

Ich bin etwas dekofaul geworden. Als ich angefangen habe zu bloggen, da habe ich mich mitreissen lassen von dem Wahn, jede Woche neu zu dekorieren, spätestens alle zwei Wochen. Ist mir aber ehrlich gesagt zu anstrengend auf Dauer. Wenn ich mit der Dekorierei fertig bin, dann darf das auch ruhig mal ein paar Wochen oder Monate so bleiben. Es sei denn, Ostern oder Weihnachten kommen dazwischen. Dann wird die Schluderei in Sachen Deko durch Inspirationssuche nach DER passenden Deko ersetzt. Bist du eine von denen, die dauernd umdekorieren? Oder zumindest öfter als ein paar Mal im Jahr?

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Remember me

Der Januar ist nur noch ein Blatt Papier im Kalender, schauen wir doch mal, was in den letzten Jahren Anfang Februar so los war. Richtig fette Beute hab ich im Februar 2014 gemacht und Verblühte Schönheiten waren nicht unter Schnee begraben, sondern konnten bei milden Temperaturen und Sonnenschein bewundert werden. Ganz anders war das 2015, da war nämlich Frau Holle da und ich konnte eine Knipsrunde in Weiß einlegen. Milchstern ... oder der Gärtnerschreck hat zum ersten Mal 2015 in meiner Vase Platz genommen. Zum Makromontag 2016 habe ich Eine schneeweiße Clematis mal ganz aus der Nähe beigetragen, die Bilder schlummerten noch im Archiv und machen ganz schön Lust auf Frühling. Nach La Isla Blanca Ibiza habe ich dich ein paar Tage später entführt, Sonne pur!

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Was hast du heute in Vase? Tulpen? Chrysanthemen? Ranunkeln oder Anemonen?



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Heute mal fluffig: beerenfarbenes Schleierkraut

Freitag, 20. Januar 2017

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Beerenfarbenes Schleierkraut

Schockverliebt

Da war ich mal spontanverliebt! Das Schleierkraut stand in mehreren Farben in Zinkeimern beim Floristen und diese Farbe hat mich förmlich angesprungen. Einfach so. Wie sollte ich da noch nein sagen? Gar nicht. Weil ich doch eine ganze Kommode voller Vasen in Rosatönen habe, ging das gar nicht anders. Hättste dann doch auch mitgenommen, oder?

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Hintertreffen

Ich zehre noch immer von meiner Entspanntheit, genieße mein neues Lebensgefühl. Das hat allerdings den Nachteil, dass ich mit der Bloggerei etwas hinterherhinke. Mit dem Schreiben genauso wie mit dem Lesen. Dafür schreibe ich dann aber auch voller Elan und bin ganz bei der Sache. Ein kuschelig warmes Plätzchen im FotoBüro, schöne Musik, vielleicht noch ein Heißgetränk und ein paar Kekse dazu und los geht's. Gestern habe ich sogar eine geschlagene halbe Stunde NICHTS getan. Einfach nur im Sessel gesessen, dem Feuer im Ofen zugehört, mal hierhin und mal dahin geguckt und NICHTS getan. War auch schön, mach ich jetzt glaube ich öfter ...

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Gipskraut

Wissenswertes über das rispige Gipskraut hab ich dir hier schon mal zusammengetragen. Es gibt Mauer-Gipskraut, Kriechendes Gipskraut, Büscheliges Gypsophila fastigiata und Teppich-Gipskraut. Es taugt sogar zum Heilmittel, nicht nur zum Hübsch aussehen. Sehr vielseitig, das Schleierkraut, sehr löblich. Es heißt übrigens Gipskraut, weil es besonders gern auf Gipsgestein wächst. Logisch eigentlich. Dann wissen wir ja jetzt Bescheid.

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Remember me

Er ist da. Endlich! Wer? Der Schnee im Januar 2014. Die Natur ist ein wunderbarer Künstler - das kann gar nicht oft genug erwähnt werden, weil es einfach stimmt. Im Januar 2015 gab's deswegen Bilder von verwelkten Tulpen, die auch dann noch immer wunderschön sein können. Der weite Himmel im Winter - und der Mond, der ein Gesicht hat, davon habe ich dir letztes Jahr im Januar berichtet. Und davon, dass die Mutter ganz traurig ist, wenn sonst keiner das Gesicht im Vollmond sieht. Siehst du es vielleicht auch?

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Beerenfarbenes Schleierkraut

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Kein Ende

Merkste was? Ich kann's nicht lassen, das Schleierkraut war so dermaßen fotogen, das ich mal wieder nicht aufhören konnte mit der Knipserei.

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Was hältst du davon, wenn ich nächste Woche das erste Kapitel vom Wohlfühlkatalog aufschlage und du auch etwas dazu verlinken kannst? Ganz egal, ob es ein Winterspaziergang ist, ein Buchtipp, eine schöne Bilderserie oder ein schöner Text - der Beitrag muss nur zum Wohlfühlen taugen. Ist das eine Idee?

Auf jeden Fall hab ich aber ein klitzekleines DIY nächste Woche, ganz fix nachzumachen. Und natürlich Blumen!



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Die traurigen Christrosen

Freitag, 13. Januar 2017

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Beleidigte Schönheiten

Warum sie traurig sind? Ich weiß es nicht. Aber sie sind traurig, todtraurig. Im wahrsten Sinne des Wortes. Freitagnachmittag habe ich das Sträußchen gekauft und schon am Samstagmorgen hing alles auf halb acht. Draußen war's kalt, da mussten die Blümchen vor die Tür, in der Hoffnung, dass sie sich da wieder erholen. Ein bisschen besser war es nach einer Nacht in eisiger Kälte, aber knipsen konnte ich sie erst, nachdem ich die Blüten mit Zweigen gestützt und sie darauf und dazwischen drapiert habe.

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Helleborus, Christrosen
 
fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Helleborus, Christrosen

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... und täglich grüßt das Murmeltier

Ich hab die Blümchen, selbst ganz traurig, im Blumenladen meines Vertrauens reklamiert und neue bekommen. Aber die hängen auch schon wieder runter! Gibt es irgendeinen Trick? Ich hab sie freundlich willkommen geheißen, angeschnitten, ins Wasser gestellt und drapiert. Gestreichelt hab ich sie nicht, ich weiß nicht, ob Blumen das mögen. Ich hatte noch nie Christrosen in der Vase und dann geht diese Prämiere so gründlich daneben ...

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Helleborus

Schneerose, Christrose, Weihnachtsrose oder Schwarze Nieswurz - so viele Namen! Dieses Hahnenfußgewächs ist eine mehrjährige krautige Pflanze (aber irgendwie keine mehrtägige Vasenblume), und wird nicht größer als 30 Zentimeter. Am richtigen Platz wird die Schneerose mit den schwarzen Wurzeln bis zu 25 Jahre alt. Die Blüten dieser Schönheit können einen Durchmesser von bis zu 10 Zentimetern erreichen, eine ganze Menge, oder? Sie blühen von Februar (Ha! das ist der Grund!) bis April, in Höhenlagen starten sie aber auch schon mal im November und blühen bis in den Mai.

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Remember me

Heute mal kein Spaziergang durch den Blog, sondern eine Hommage an einen wunderwunderwunderbaren Film: Florence Foster Jenkins. Ich habe schon lange keinen so schönen Film mehr gesehen. Gelacht habe ich und mitgefühlt. Und Sehnsucht bekommen. Nach einer Liebe, die so unbeschreiblich groß ist, dass es gar keine Worte dafür zu geben scheint. Vielleicht gibt es so etwas ja wirklich nur im Film oder in Büchern, aber es war so herzerwärmend, die großartige Meryl Streep und einen älter gewordenen Hugh Grant in so tiefer und ehrlicher Liebe vereint zu sehen. Florence Foster Jenkins war unfassbar untalentiert als Sängerin, aber: "Die Leute können vielleicht behaupten, dass ich nicht singen kann, aber niemand kann behaupten, dass ich nicht gesungen hätte!". Du solltest dir den Film  u.n.b.e.d.i.n.g.t.  ansehen - jemanden, der mit solcher Inbrust so schlecht singt und so geliebt wird, den solltest du auf keinen Fall verpassen. Chapeau!

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. | Helleborus, Christrosen

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Ich hab heute noch was Schönes vor: ein Friseurtermin und ein gemütlicher Abend vor dem knisternden Ofen - da ist es doch wurscht, ob es Schnee gibt oder nicht und auch, wie kalt es wird, oder?

Was erwartet dich heute Schönes?
Auch klitzekleine Kleinigkeiten wie ein paar Minuten nur mit dir, eine Tasse mit einem Heißgetränk zwischen den Händen, zählt!


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Flowers | Die ersten Tulpen im neuen Jahr

Freitag, 6. Januar 2017

fim.works | Fotografie. Wortakrobatik. Wohngefühl. |  Die ersten Tulpen im neuen Jahr: weiße Papageientulpen

Das erste Mal

Bei erstem Besuch im Blumenladen habe ich sie verschmäht, ich wollte einfach noch keine Tulpen in der Vase haben, es ist doch erst Januar! Aber beim zweiten Mal hatte ich die Mutter dabei und die hatte natürlich nix besseres zu tun, als mich daran zu erinnern, dass ich ja auf jeden Fall Blumen brauche, warum denn dann nicht Tulpen? Die waren auch am schönsten von der ganzen Auswahl. Alles andere sah noch irgendwie nach Weihnachten aus. Und gegen Papageientulpen sehen "normale" Tulpen immer ein bisschen popelig aus. Oder?

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Glücksgefühl

Weil noch so viel alter Urlaub übrig war, konnte ich nicht nur das alte, sondern auch das neue Jahr mit freien Tagen verbringen - himmlisch. Das Glücksgefühl über Zeit, die ich mir komplett einteilen konnte, wie ich wollte, kann ich auch noch den kommenden Montag genießen, erst dann fängt für mich das neue Arbeitsjahr an. Eine feine Sache, sehr fein. Ich war ein bisschen blogfaul, ich geb's zu, aber ich habe diese Zeit mit weniger Internet sehr genossen. Weniger Bloggerland, weniger Facebook, weniger Instagram und weniger Zeit überhaupt am Computer. Detox sozusagen. Hast du die Zeit zwischen den Jahren auch mit weniger Technik verbracht?

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Vorsätze

Ich hab's nicht so mit Vorsätzen, die halten eh nur von zwölf bis Mittag oder so weit ein Schwein hüpfen kann - nämlich mal so gar nicht. Ganz im Gegenteil, das Nichteinhalten macht ein schlechtes Gewissen. Und das kann ja kein guter Start in ein neues Jahr mit 365 Chancen für den schönsten Tag sein, oder? Warum soll ich mich mit all den Dingen demotivieren, die ich nicht kann oder eigentlich gar nicht will? Warum erfreue mich mich nicht an all den Dingen, die ich kann, die mir Freude bereiten? Dann schaffe ich es bestimmt auch viel besser, etwas Neues anzufangen oder mir etwas abzugewöhnen, was ich schon lange nicht mehr so machen will. Weil ich mich ohnehin schon gut fühle und das gibt mir Power für neue Dinge. Also weg mit den Vorsätzen und her mit den Ideen!

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Neues Lebensgefühl

Ich hab dir hier von meinen Besuchen bei einer Kinesiologin erzählt - ich bin noch immer schwer begeistert und beeindruckt von der nachhaltigen Wirkung. Ich möchte sogar behaupten, dass ich ein ganz neues Lebensgefühl habe, dass es mir richtig, richtig gut geht. Es sind nur Kleinigkeiten, ich im Alltag geändert habe, aber diese Kleinigkeiten haben eine enorme Wirkung. In den letzten Wochen habe ich so viel erledigt, was ich schon seit Ewigkeiten vor mir herschiebe und das fühlt sich gut an, sehr gut. Sogar ein bisschen Sport mache ich an mehreren Tagen in der Woche - und das als absolute Sportlegasthenikerin! Mir kommt etwas in den Sinn, das ich machen oder erledigen könnte und ich mache oder erledige es einfach. Ohne lange zu überlegen oder Ausreden dafür zu finden, es doch lieber später oder ein anderes Mal zu erledigen. Ich möchte dich gern an diesem Gefühl teilhaben lassen und werde dazu regelmäßig Posts schreiben. Was hältst du davon, wenn ich zu jedem Post auch die Möglichkeit einrichte, auch einen Post von dir dazu zu verlinken? Der Link bleibt unbefristet geöffnet. So eine Art Wohlfühlkatalog für uns alle. Ist das ein Plan? Ein guter Plan?

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Remember me

Tulpen gab es schon mehr als einmal hier bei mir, alles Wissenswerte hab ich letztes Jahr in den Tulpenposts schon geschrieben, also dazu heute nix Neues. Über das erste Wochenende im neuen Jahr habe ich im Januar 2014 geschrieben. Applaus, Applaus ... und ein kleines bisschen Wehmut habe ich im Januar 2015 eingefordert und verspürt. Herzlich willkommen, neues Jahr! - letztes Jahr war der erste Januar ein sonniger Tag, das hab ich natürlich geknipst und verpostet.

Hast du auch schon Tulpen in der Vase?


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Flowers | Das waren meine Blumen 2016

Freitag, 30. Dezember 2016

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Tschüss 2016

Das wär also geschafft, übermorgen haben wir schon 2017. Ob das nächste Jahr wohl auch so schnell vergeht wie dieses und so viele Jahre zuvor? Ist ein Jahr eigentlich nur lang, wenn wir noch Kinder sind? Dann ist die Zeit bis zum nächsten Geburtstag, zu den nächsten Ferien unglaublich lang. Je älter wir werden, desto kürzer fühlen sich Jahre, Monate, Wochen, Tage und Stunden an. Warum eigentlich?

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Januar 2016

Rosarote Blümchen und Gräser waren die ersten in der Vase dieses Jahr. Chrysanthemen und ein halber Baum zierten danach meinen Esstisch, der halbe Baum leistet jetzt dem Adventskranz im Bilderrahmen Gesellschaft. Ganz nostalgisch habe ich dunkelrote Tulpen geknipst. Über schneeweiße Calla und ein Geschenk habe ich mich in der letzten Januarwoche gefreut. 

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Februar 2016

Ein Milchstern in Gute-Laune-Orange hat es von der imm cologne in meine Küche geschafft. Von weißen Ranunkeln und uralten Sitten hab ich dir zwei Tage vor dem Valentinstag erzählt. Rosarote Träume aus Tulpen und Glas haben mir eine Grippe im Februar versüßt. Weidenkätzchen, Palmkätzchen, Kätzchen! gab es die Woche darauf. 

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März 2016

Eine Handvoll hübscher Februarmädchen hat in der ersten Märzwoche in einem Väschen Platz genommen - so hübsch! Ein Milchstern, diesmal in Weiß kam danach. Weiß und ein klitzekleiner Hauch von Lila, so waren die Tulpen nach dem Milchstern. Lust auf Ranunkeln? Immer!

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April 2016

Was hat eigentlich der Papagei damit zu tun? Ja, was denn bloß? Rispiges Gipskraut und sonst nix, das stand im April in der Vase. Blumen für die Mutter: Freesien - damit kann ich ihr zu jeder Jahreszeit eine Freude machen, sie liebt Freesien! Tulpen in zarten Farben sind förmlich aus meiner Vase gekrochen. Weißes Schleierkraut hatte noch einen zweiten Auftritt im April, so niedlich!

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Mai 2016

Die letzten Tulpen für dieses Jahr? Ich denke ja, im Mai ist ihre Zeit leider wirklich vorbei. Muttertagsblümchen aus dem Garten haben wir am Muttertag im Garten genossen. Geburtstagsblumen in Knallfarben gab es für den Vater, Happy Birthday! Die Bauernpfingstrose, eine nostalgische Schönheit - wohl wahr, das ist sie. 

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Juni 2016

Weißer Flieder, so schön - dem gibt es nichts hinzuzufügen. Was ist weiß, steht in der Vase und müffelt nach Zwiebeln? Richtig, Lauch. Ein fluffiger Traum in Rosa - das ist Schleierkraut in Mädchenfarbe. Weiß und Rosa und Duft ... nicht wirklich Duft - stinken tut er, der japanische Duftjasmin. Und halten tut er auch nur von zwölf bis mittags in der Vase.

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Juli 2016

Darf ich zum Tee bitten? Es gibt weiße Teerosen. Japanischer roter Ahorn in der Vase, nicht am Baum (ich hab ein bisschen zu beherzt abgeschnitten). Hortensien, Efeu und so Piekszeug hab ich aus dem Vorgarten der Nachbarin abgeschnitten. Bildhübscher Zierlauch aus Nachbar's Garten (nächstes Jahr hab ich selber welchen), in den war ich schwer verliebt. Magentafarbene Hortensien hab ich mal im Garten geknipst, aber in der Vase, sonst gilt es ja nicht bei Helga ;-)

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August 2016

Gerbera in Pink und Rosa - knallig, aber schon nach zwei Tagen hinüber. Eine Premiere: Gladiolen in dunklem Lila - Omablumen, die ich niemals nicht in der Vase haben wollte. Wenn die Funkie blüht ... dann schneide ich mir gerne auch mal eine Dolde ab.

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September 2016

Endlich auch in meiner Vase: Kapseln von der Jungfer im Grünen! Rosafarbene Fetthenne, mal wieder aus Nachbar's Garten gemopst (ich durfte aber, jedes Mal!). Designer-Gladiolen in Lila - echt fotogen, diese Oma-Blumen. Mal wieder was Blaues in der Vase: Enzian! Auch sehr hübsch anzusehen.

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Oktober 2016

Orangefarbene Rosen von der Mutter (die der Vater ganz furchtbar fand) gab's am ersten Freitag im Oktober. Eleganz pur: Die weiße Calla - da gibt es nicht mehr zu sagen, oder? Der Sonnenhut. In der Vase, nicht auf dem Kopf! Es war aber gar kein Sonnenhut, wie ich gelernt habe. Herzallerliebste Kamille in der Vase - noch so eine Herzensblume (die gar keine ist). 

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November 2016

Genauso weiß wie der Schnee: weiße Japanrosen - der Schnee im November war dann auch die ganze Pracht für den Winter 2016. Pfötchen in der Vase, Kängurupfötchen nämlich! Unglaublich, wie lange die sich in der Vase halten. Billy Buttons, so Gelb, so schlicht, so schön - DIE Blume im Bloggerland, jetzt auch in meinem Fundus.

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Dezember 2016

Herrje, was war ich blogfaul! Nur zweimal Blümchen diesen Monat. Eukalyptus, ganz pur - Pandabärenfutter in meiner Vase. Nochmal Eukalyptus, aber diesmal die Früchte (die übrigens immer noch duften) und da war dann auch schon Weihnachten. Gestern hab ich aber schon Blümchen für den Januar gekauft. Etwas widerwillig zwar, aber sie sind so hübsch ... lass dich überraschen, mehr verrate ich nämlich nicht.

Hast du alles für Silvester beisammen? Oder steht bis jetzt nur das Datum fest? (gefunden auf Facebook, ich fand's echt witzig)

Lass es krachen oder auch nicht, auf jeden Fall aber komm gut in das neue Jahr!





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